Um Zuschussverlage auf die Probe zu stellen, hat das Autorenteam Tom Liehr, Michael Janßen und Michael Höfler unter dem Pseudonym Rico Beutlich erst eine sehr miserable 9-Seiten-Textprobe verfasst, und dann ein 842-Seiten-Werk verfasst, zusammengestückelt – aus rechtsfreien Texten unterschiedlicher Literaten.

Der Münchner Literaturagent Michael Meller bezeichnete das literarische Wunderwerk als “analphabetisches Monster”. Die Zuschussverlage, für die das Wunderwerk testweise kreiert wurde, sahen das anders völlig anders … sie waren begeistert von dem absichtlich zusammengeschusterten Schrott!

Mehr dazu in diesem äußerst aufschlussreichen und amüsanten Artikel bei Spiegel.de. Ist schon ein paar Jahre her, aber nach wie vor aktuell! Denn viele Autoren können immer noch nicht unterscheiden zwischen Abzockern und seriösen Dienstleistern.

“Analphabetisches Monster”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.