Allgemeines

“Der Club der toten Dichter”

Wem bei diesem wunderbaren Film (mit einem wunderbaren Robin Williams) nicht die Tränen kommen oder zumindest berührt wird, sollte das Schreiben einstellen. Oder sich dem Produzieren von Fachbüchern widmen … mit besonders trockener Thematik. Denn selbst (gute) Fachbücher brauchen eine gewisse Emotionalität.

Kleiner Einblick in ein Schriftstellerleben

Wie und wovon er lebt, der Schriftsteller Bernd Cailloux. Ein Artikel bei Spiegel-Online.

Geschafft: mein erstes E-Book

So, nun ist es geschafft. Mein erstes E-Book ist Online. Es war ein Test - mein allererstes Buch "Liebe und andere Gefühle".

Ab sofort profitieren meine Autoren von meinem neu erworbenen Wissen. Es hat ungefähr drei Wochen gedauert, bis ich begriffen habe, auf was für die Produktion eines E-Books ankommt. Denn einfach nur die ursprüngliche Buchdatei als E-Book zu exportieren – das funktioniert nicht.

Die Eitelkeit der Autoren

Ich bin selbst Autorin und weiß, wie es sich anfühlt, ein Buch zu schreiben und veröffentlicht zu sehen. Es ist ein verdammt gutes Gefühl!

Als mein erster Roman bei einem seriösen und bekannten Verlag erschien, sagte eine Freundin: "Mensch Renate, jetzt freu dich doch!"

Ich hatte mich gefreut. Sehr sogar. Doch es war eine in sich gekehrte Freude. Ich war nicht stolz, sondern glücklich. Ein wunderbares und warmes Glücksgefühl zog durch meinen Körper, als ich das Hardcover-Buch mit persönlicher Widmung des Verlegers in meinen Händen hielt. Und eigentlich konnte ich es gar nicht fassen, dass auf dem Buchtitel mein Name stand. Ich hatte dieses Buch geschrieben. Ich!
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Selbstzahlerverlag!?

Es gibt Menschen und zwar viele, die meinen, ein bei einem Book-on-Demand-Hersteller erschiennees Buch sei grundsätzlich schlecht. Das stimmt nicht! Der Grund dafür ist ganz simpel: es gibt gute Bücher und es gibt schlechte Bücher - auch bei herkömmlich erschienenen Büchern. Meinem Lesegeschmack nach gibt es deutlich mehr schlechte als gute ... aber das nur nebenbei.

Das Konzept herkömmlicher Verlage basiert auf der Hoffnung, mit einem verlegten Buch Geld zu verdienen. Wirklich Geld verdienen die Verlage aber nur mit Bestsellern und deshalb leben sie mit einer Mischkalkulation. Die Einnahmen der Bestseller tragen die Kosten der anderen Bücher. Was den Bestseller betrifft: vor einigen Jahren musste ein Buch mindestens mal 50.000 Mal über den Ladentisch gehen,um als Bestseller zu gelten. Heutzutage reichen schon 5.000. So meine Informationen von Insidern.

Der Markt ändert sich
Aufgrund der sich veränderten Marktlage, unter anderem durch das E-Book, das immer mehr Gestalt annimmt, wird sich auch der Buchmarkt ändern und hat es teilweise schon getan. So verkauft Amazon in den USA mittlerweile mehr E-Books als gedruckte Bücher. Auch in Europa wird es in seinen Siegeszug antreten. Und der wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.
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Ihre Biographie zwischen zwei Buchdeckeln?

Sie haben einen interessanten Lebenslauf und würden ihn gern als Buch herausbringen? Schreiben ist aber nicht unbedingt das, was Sie besonders gut können und brauchen dabei Unterstützung?

Ich helfe Ihnen gern. Wir setzen uns zusammen, sprechen ausführlich und öfter miteinander und ich schreibe Ihre Biographie.

Neue Autorenmeinung

Markus Lein
Nun ist es soweit: mein erstes Buch ist gedruckt und wunderschön geworden und wird hoffentlich zu Weihnachten viele, viele Gabentische schmücken. Aber bis es soweit kommen konnte, war viel Arbeit zu leisten. Reden wir nicht von den vielen anstrengenden, aber natürlich auch wunderschönen Stunden, in denen man seiner Fantasie unzählige Ideen abtrotzte, um sie dann wieder zu verwerfen und dann unerwartet DIE Idee kam, die einem dann endlich zur Verwendung in einer Erzählung geeignet schien. Auch nicht von den vielen Momenten des Selbstzweifelns, ob denn überhaupt jemand in den Geschichten etwas Schönes und auch Heiteres entdecken würde.

Reden bzw. schreiben möchte ich aber an dieser Stelle über die Zusammenarbeit mit Renate Blaes. Von Anfang an war und ist sie eine besondere Stütze für meine Arbeit, die sich mit offenem und sensiblen Herzen meiner Erzählungen annahm und mit mir Schritt für Schritt das Projekt voran brachte.

Aber sie ist auch eine kompetente Kritikerin, die mit künstlerischem Einfühlungsvermögen und einer gesunden Prise Humor meine Texte verbesserte, ihnen den letzten Schliff gab oder mich anregte, über die eine oder andere Textpassage noch einmal nachzudenken, um ihr noch mehr Sprachkraft zu verleihen. Dies tut sie aber mit so viel professioneller Umsicht, dass meine größte Sorge, mein Stil würde eventuell verfälscht, sich in Luft auflöste.

Ich freue mich schon auf ein weiteres Projekt mit meiner Verlegerin und wünsche uns viele neugierige Leser.

Nachsatz: Ich freue mich auf sehr über die neue Dienstleistung von Edition Blaes: ein Weblog. Ein Angebot, das ich sehr gern angenommen habe.

Weitere Autorenerfahrungen gibt es hier.

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