solo-fuer-sophie

Sebastian schwärmt für die hübsche französische Pianistin Sophie Bonnard und besucht immer wieder ihre Konzert. Eines Abends lernt er in einer fremden Stadt den greisen Pharmafabrikanten Otto Falter kennen, dem er von seinem Schwarm erzählt und der ihn beschwört, endlich Schritte zu unternehmen, um die Verehrte kennenzulernen. Sebastian sagt es zu und lässt sich in der Folge auf Falters Fernsteuerung ein.

Nachdem er bei seinem ersten Einsatz als Konzertkritiker in Erfahrung gebracht hat, dass ein Konzert Sophies wegen finanzieller Schwierigkeiten des Veranstalters zu platzen droht, beschließt Falter, dieses Konzert für seinen Schützling ersatzweise auszurichten. Im Publikum soll nur einer sitzen: Sebastian. Dass Otto Falter heimlich plant, Sebastian vor dem Konzert mit Hilfe eines Narkotikums außer Gefecht zu setzen und selbst im Saal Platz zu nehmen, weiß wiederum nur er.

Auch Sebastians Kommilitonin Laura schwärmt für jemanden, dem sie nicht recht näherkommt. Dieser Jemand ist niemand anderes als Sebastian. Auch ihr wird unerbetene Hilfe zuteil: durch ihre Freundin Kate. Als gewisse Indizien dafür sprechen, dass Sebastian mit einer französischen Pianistin liiert ist, versuchen die beiden herauszufinden, ob das stimmen kann.

Das Konzert findet tatsächlich statt, doch ganz anders, als Falter und Sebastian das geplant haben. Am Ende hat sich ein naheliegendes Paar gefunden, ist eine Pianistin um wichtige Erkenntnisse reicher, freut sich ein türkischer Hausbursche über ein Millionenerbe. Otto Falter bezahlt seinen Wahn mit dem Leben, stiftet damit aber ein (fast) allseitiges Happy End.



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