fertige buecher

Zugegeben, ich besitze ein paar Ebooks, aber gedruckte Bücher sind mir lieber. Es ist einfach was anderes, ein Buch in der Hand zu halten, als einen E-Reader. Außerdem streiche ich gern interessante Textstellen an – mit Bleistift. Man kann Textstellen im E-Reader zwar auch markieren, aber ich liebe in diesem Fall das Altmodische. Außerdem finde ich das Lesen auf Papier angenehmer.

Und bei einem gedruckten Buch habe ich immer den Überblick, wie weit ich schon bin. Kein besonders schlagkräftiges Argument, das ist mir klar, aber trotzdem …

Anderen Zeitgenossen scheint es ähnlich zu gehen, wie dieser Artikeln in der FAZ zeigt.

Das gedruckte Buch bleibt Liebling der Leser

4 Gedanken zu „Das gedruckte Buch bleibt Liebling der Leser

  • 12. Oktober 2017 um 09:22
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    Auch ich mag einfach das Gefühl, ein „richtiges“ Buch in der Hand zu haben. Ich habe aus verschiedenen Gründen schon mit EBook Readern geliebäugelt, z. B. weil ich mir da die Schriftgröße einstellen könnte. Aber solange wir in Schondorf noch eine Buchhandlung haben, will ich die auch nach Kräften unterstützen. Deshalb wird nichts bei Amazon bestellt und es kommt auch kein EBook ins Haus.

  • 12. Oktober 2017 um 10:30
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    Ich bestelle viel über A, und das liegt daran, dass ich sehr viel lese, und Bücher mittlerweile nur noch gebraucht kaufe.

    Aber schön wäre, wenn die Buchhandlung in Schondorf auch Autoren unterstützte. Z. B. ansässige Autoren, deren Bücher gern gelesen werden, prominent darbieten würde. Aber daran hat der Inhaber kein Interesse. Der will lieber einen Rabatt von 40 %, das Buch auf den Ladentisch gelegt bekommen und dann ins Regal stellen. Dort holt er es nur raus, wenn jemand explizit danach fragt.
    Das zum Thema „Engagement“ von Buchhändlern. Wobei ich gern mit ihm den „Deal“ gemacht hätte, alle Bücher (die ich lese) bei ihm zu kaufen. Und da kommt – inkl. Fachbüchern – einiges im Jahr zusammen. Mehre hundert Euro …

  • 16. Oktober 2017 um 09:32
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    Das wusste ich nicht. Wie läuft denn das bei anderen Buchhandlungen, z.B. die am Dorfbrunnen in Utting. Sind die örtlichen Autoren gegenüber aufgeschlossener?

  • 16. Oktober 2017 um 09:37
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    In Utting habe ich bei der neuen Inhaberin noch nicht nachgefragt, könnte ich aber mal machen.
    Der frühere Inhaber hat meine Bücher ins Schaufenster gelegt …

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