Bei Spiegel-Online habe ich einen amüsanten und gleichermaßen aufschlussreichen Artikel über “Bezahlverlage” gefunden. Verfasst von Carsten Holm. Gut ist, dass er auch “Ross und Reiter” nennt. Die namentlich erwähnten Verlage sind in der Szene bekannt und ihre Honorare sind derart exorbitant, dass jeder, der das kleine Einmaleins beherrscht, sich fragt, wie ein Autor so bekloppt sein kann, solche Summen zu überweisen – unabhängig von den völlig abstrusen Vertragsbedingungen.

Zitat aus Holms Beitrag:“Der Frankfurter August von Goethe Literaturverlag teilt Beutlich mit, dessen Buch ‘alsbald auf den internationalen Markt zu bringen’ – für 16.751 und 20.711 Euro für
608 Seiten, je nach Vertragsvariante.”

Ein Rechenbeispiel gibt es hier.

Essay über Zuschussverlage

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