Warum Romane – bis auf wenige Ausnahmen – in einer Serifenschrift gesetzt werden, zeigt anschaulich dieses Beispiel. Die Serifenschrift liest sich deutlich besser.

schrift mit serifen liest sich besser

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Aus diesem Grund empfiehlt es sich, umfangreiche Texte nicht mit einer Grotesk-, sondern mit einer Serifenschrift zu setzen.

Serifen oder keine Serifen

2 Gedanken zu „Serifen oder keine Serifen

  • 26. Juli 2017 um 09:24
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    Zum Glück ist in der Typographie wieder Vernunft eingekehrt. Ich erinnere mich, dass so etwa Mitte der 90er Jahre die Schriften gar nicht verrückt genug sein konnten. Lesbarkeit spielte damals kaum eine Rolle.

  • 28. Juli 2017 um 17:43
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    Stimmt, das waren auch die Zeiten der langatmigen Anrufbeantworter, der „flotaing“ Header auf Webseiten und so weiter. Mittlerweile ist „flat design“ in. Was mir persönlich gefällt, denn mein Designstil war immer schon „flat“.

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