Es gab/gibt Buchcover, bei denen man auf den ersten Blick sieht, welcher Verlag dahinter steckt. Auch dann, wenn man das Firmenlogo gar nicht beachtet. Diese drei gehören dazu.

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Ansonsten ist die Coverwelt sehr bunt, aber trotzdem sehr unterschiedlich.

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Allerdings gibt es einen Trend, sich von anderen Designern “inspirieren” zu lassen. Speziell in den einzelnen Genres. Ein Hoch auf die Phantasielosigkeit! Oder handelt es sich dabei etwa um eine ausgeklügelte Marketingstrategie? So nach dem Motto, wenn das andere Buch sich gut verkauft, mach ich meines zum Verwechseln ähnlich, und schon ist der Erfolg vorprogrammiert. Gut möglich!

Bei “was liest du” gibt es einen interessanten Artikel zum Thema.

Coverdesign: Phantasielosigkeit oder Strategie

2 Gedanken zu „Coverdesign: Phantasielosigkeit oder Strategie

  • 10. Januar 2018 um 18:20
    Permalink

    Es gibt – für meinen Geschmack – viel zu viele geschmacklose, ja direkt kitschige Cover. Wenn ein Cover gar keinen Bezug zum Inhalt hat, dann fällt es bei mir auch durch.
    Ich bin aber auch nicht so sehr auf Cover fixiert. Wenn ich da an Lieblingsbücher denke – oh je. Da sind auch furchtbare Cover dabei. Die Bücher mag ich trotzdem.
    Außerdem gibt es noch die Genialität der Einfachheit, ich sage nur RECLAM oder INSELBÜCHEREI. Auch das waren Cover mit Wiedererkennungswert.

  • 10. Januar 2018 um 19:05
    Permalink

    Stimmt, habe ich auch in meinem Regal stehen …
    Und was die “Genialität der Einfachheit” angeht, teile ich deine Meinung. In diesem Zusammenhang erinnere ich immer wieder gern an: “Er ist wieder da.” Bestes Cover aller Zeiten!

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