Rund 8.000 Euro in den Sand gesetzt. Das Thema “betrügerische Zuschussverlage” hatte ich ja schon öfter. Jetzt gibt es im Literaturcafé auch wieder einen Beitrag über die Erfahrungen einer jungen Mutter, die einem der “üblichen Verdächtigen” aufgesessen ist. 8.437,10 Euro hat sie bezahlt und als Gegenwert dafür bekommen hat sie: nichts!

Warum die Autorin nicht zum Anwalt geht, verstehe ich allerdings nicht. Sie hat Anspruch auf die vertraglich festgelegten Leistungen, zumal sie dafür bereits Honorar bezahlt hat. Was ich ebenfalls nicht verstehe: Warum googelt jemand, der mehrere tausend Euro bezahlt, vorher nicht mal. Denn der in dem SRW-Video erwähnte Zuschussverlag ist berühmt-berüchtigt für seine Methoden und das Internet ist voll von Erfahrungsberichten.

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