“Keine Facebook-Fanseite und kein Twitter-Account ist so wichtig wie die eigene Website! Jede Autorin und jeder Autor sollte ein Blog oder eine Homepage am besten mit dem eigenen Namen als Web-Adresse besitzen …” So beginnt ein Artikel im “Literaturcafé”, der sich mit dem Thema Autoren-Webseite und dabei speziell mit der Webstatistik beschäftigt.

Ergänzend kann ich dazu nur wiederholend sagen: Jeder Autor sollte eine Webseite haben und zwar nicht nur als simple Internet-Visitenkarte mit statischen Inhalten, sondern ein Blog, auf dem er seinen (potentiellen) Lesern stets aktuelle Informationen liefert, also mindestens einmal pro Woche einen neuen Beitrag schreibt. Autoren, die das zu zeitaufwändig finden, haben leider nicht kapiert, wie PR und Kommunikation im Zeitalter der elektronischen Medien funktioniert.

Mit dem Schreiben eines Artikels pro Woche ist allerdings auch nicht wirklich getan. Soziales Netzwerken muss aktiv gemacht werden, unter anderem gehört dazu, sich in der Literaturszene zu tummeln, andere Blogs zu lesen, zu kommentieren etc. Man muss deutliche Spuren im Netz hinterlassen, um durch Suchmaschinen gefunden und an prominenter Stelle gelistet zu werden. Wer mal nach Renate Blaes googelt, wird sich vielleicht wundern, wo und unter welchem Zusammenhang mein Name auftaucht … ich selbst habe mich beim ersten Mal auch gewundert. Obwohl ich einräumen muss, dass mein eigenes soziales Netzwerken noch weit davon entfernt ist, perfekt zu sein …

Internet-ten

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