Ein Buch zu schreiben ist eine Sache. Es unters Volk zu bringen eine andere. Große Verlage geben viel Geld für Werbung und Public Relations aus. Aber das machen sie nur bei bekannten Autoren, also bei erfolgsversprechenden Büchern. Verständlich, denn die Kosten für professionelle Werbung und PR sind hoch und müssen sich (zumindest) amortisieren. Bücher unbekannter Autoren bescheren dem Verlag zwar hin und wieder auch gute Einnahmen – aber das ist oft dem glücklichen Zufall zu verdanken.

Ein Autor muss also dafür sorgen, dass ein Buch bekannt wird. Meiner Autorin Carmen Quirchmayr habe ich deshalb ein Blog empfohlen, und sie hat meinen Vorschlag sofort positiv aufgenommen. Aber nicht nur das, denn sie tut auch was. Sie führt ihr Blog genauso wie eine Autorin es tun sollte:

1. Regelmäßig Beiträge veröffentlichen

2. Die Beiträge mit “relevanten” Inhalten füllen

3. Authentisch sein

Außerdem hat sie ein Profil bei Facebook und berichtet dort auch über ihr Blog und verlinkt dort hin. Genauso muss man PR machen. Unter anderem …

Nachsatz: Weil sie ihre PR-Arbeit so gut macht, konnte Frau Quirchmayr vor wenigen Minuten den 500. Besucher auf ihrem Blog verzeichnen. Und das nach nur vier Wochen. Ich gratuliere, liebe Frau Quirchmayr – Sie machen das wirklich großartig!

Screenshot

Public Relations

4 Gedanken zu „Public Relations

  • 27. April 2013 um 05:42
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    500 – Was für eine Zahl!!! Unglaublich, oder?!

    Ich danke Ihnen, liebe Frau Blaes, für Ihre tolle Unterstützung! Nie im Leben hätte ich geahnt, was alles auf mich zukommt, als ich mich damals bei Ihnen meldete.
    Was kann ich schon tun, außer einen Lektor zu suchen, der mein Buch überarbeitet. Der Rest ist doch ZUFALL, oder?! – Weit gefehlt!!! Nun strample ich fröhlich vor mich hin, und setzte all jene wertvollen Impulse in die Tat um, die Sie mir geben. Was für ein gradioses, spannendes Abenteuer! Vielen Dank für Ihre Begleitung!

    Ganz liebe Grüße aus dem schönen Österreich 🙂

  • 27. April 2013 um 10:03
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    Tja, die Wege des “Zufalls” sind manchmal ganz wunderbar, liebe Frau Quirchmayr. Durch Sie habe ich ja auch nun Ihren Vater kennengelernt, und er bzw. Schüler seiner Schule werden vermutlich das Buchcover für die Übersetzung eines amerikanischen Bestsellers gestalten, der in meinem kleinen Verlag erscheinen wird. Vermutlich im Frühjahr 2014.
    Ist das nicht wunderbar?
    Ich kann mich immer wieder freuen, was für Begegnungen man geschenkt bekommt, wenn man offenen Herzens durchs Leben geht. 🙂

    Herzliche Grüße von Renate Blaes

  • 27. April 2013 um 15:40
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    Habe eben mal in die Statistik geschaut. Aktuell 713 Besucher … 😉

  • 29. April 2013 um 20:10
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    Bezüglich “Zufall” bin ich ganz Ihrer Meinung, liebe Frau Blaes!!! In solchen Fällen würde ich viel lieber von “Schicksal” sprechen. Ich finde es ganz außergewöhnlich, wie oft wir “auf einer Wellenlänge” sind!
    Ganz besonders freut es mich auch, dass nun ein Kontakt zwischen Ihnen und meinem Papa besteht! Was für eine tolle Zusammenarbeit!
    Ganz liebe Grüße, Carmen

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