Referenzen

Referenzen sind eine gute und wichtige Sache – sofern sie ehrlich sind.

Meine Autoren sind ehrlich und ihre Namen sind echt, und ich danke ihnen an dieser Stelle für die gute, vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit.

Es ist immer wieder ein Erlebnis, ein Manuskript zu lektorieren und ein Buch daraus zu gestalten.

Mit etlichen Autoren hat sich im Laufe der Zusammenarbeit ein vertrauensvolles Verhältnis entwickelt. Kein Wunder – ein gemeinsames Buchprojekt hat auch mit menschlicher Nähe zu tun. Über dieses Vertrauen freue ich mich, denn es zeigt, dass meine zahlreichen kleinen Korrekturen und Hinweise nicht als Kritik aufgefasst werden, sondern als das, was sie gemeint sind: aus einem guten Manuskript ein gutes Buch zu machen.

architektenroman

Liebe Frau Blaes,

das Titelbild des zweiten Buches ist unglaublich gut gelungen.

Ohne Übertreibung: ein grafisches Meisterwerk.

Text und Zeichnung ergänzen einander perfekt.

Herzlichen Dank

Hanns Jörg Schrade

reidegeld

Monika Reidegeld

Das Manuskript ist fertig. Aber was macht eine Erstlingsautorin, die sich im undurchdringlichen Dickicht des Selbstverlagswirrwarrs verirrt hat. Ganz einfach! Sie ruft Renate Blaes an, die ihr den Weg weist, flugs einen Buchsatz erstellt, ein tolles Cover entwirft, Tipps gibt und das tut, was sonst noch notwendig ist. Die Autorin atmet aus, lehnt sich zurück und denkt: “Läuft. Glück gehabt.”

PS nach dem Daten-Upload bei Amazon: Vielen Dank noch einmal für Ihre Begleitung. Ohne Sie wäre ich aufgeschmissen. Die umfangreichen Internetformulare mit Größenangaben, Beschnitt und Papiersorten sind für mich ein unüberwindbares Hindernis gewesen. Sie haben mir eine Leiter dort hingestellt. Auch gestern haben Sie mir den Weg durch den Button-Dschungel gewiesen. Um es noch einmal ganz deutlich zu sagen: Sie sind sehr schnell, zuverlässig und wegweisend für Autor*innen. Für mich ist es gut, zu wissen, jemanden im Hintergrund zu haben, dem ich vertrauen kann.

buchtitel tietz

Mithilfe von Renate habe ich mir einen Traum erfüllt

Einen Traum, den ich schon viele Jahre träumte: Ich wollte ein Buch veröffentlichen. Mehr noch … es sollte ein Kunstwerk sein. Ich habe es schon immer geliebt, Kunst und Poesie miteinander in Einklang zu bringen, Gedichte zu schreiben und sie gleichzeitig zu illustrieren. Diese Liebe wurde so stark, dass ich sie mit anderen teilen wollte, weshalb in mir der Wunsch entstand, einen Lyrik-Band zu veröffentlichen. Doch kurz vor der Veröffentlichung des Buches, so kurz vor dem Ziel, hörte ich auf zu träumen und ertappte mich dabei, aufgeben zu wollen. Einfach zu kneifen. Es nicht durchzuziehen … doch bei genau diesem Gedanken ist mir klar geworden: Es darf nicht so weit kommen, dass man einen Traum aufgibt!

Und das waren so ziemlich die ersten Worte, die auch Renate mir entgegengebracht hat. Ich wusste deshalb sofort, dass ich meinen Traum mit ihr verwirklichen wollte.

Ich ging unter … unter in der Masse an Möglichkeiten, an Anbietern, an leeren Versprechungen und Informationen. Ich stand vor einer Kreuzung, bei der es nicht nur nach links, nach rechts und geradeaus ging – die Möglichkeiten schienen unendlich. Mit dem nächsten Schritt in Richtung Veröffentlichung fühlte ich mich dermaßen überfordert, dass sich hunderte neue Abzweigungen bildeten. Und es wurden jeden Tag mehr. Ich hatte Angst vor einer Entscheidung. Diese Angst mündete in Verzweiflung, später in Traurigkeit und vielen Tränen. Doch einen Traum gibt man nicht auf, und durch einen zufälligen Tipp inmitten des Informationschaos im Internet bin ich auf eine liebe Dame gestoßen, welche den Namen „Renate“ trägt!

Nur zwei Monate nach meiner Kontaktaufnahme zu Renate halte ich meinen Traum in Händen. Mit ihr an meiner Seite gab es nur noch einen Weg zum Ziel, und wenn auch dieser teilweise steinig und schwer war, hätte Renate mich niemals im Stich gelassen.

Denn sie vermittelt einem das Gefühl von Zuhause, und das bereits mit dem ersten Klick auf ihre Webseite. Renate weiß, wovon sie spricht, hat in ihren vielen Jahren ihrer Berufserfahrung ein erstaunliches Wissen angesammelt, arbeitet schnell und effizient. Sie hat eine sehr direkte und offene Art, mit welcher ich tatsächlich anfangs meine Schwierigkeiten hatte. Doch dieses „Problem“ liegt dabei eindeutig bei mir, da ich ein hochsensibler Mensch bin und vieles zu sehr an mich heranlasse. Ich kann jedoch voller Überzeugung sagen, dass ich dankbar für ihren ehrlichen und forschen Charakter bin, denn ich bin unheimlich an ihrer Art gewachsen und habe erstaunlich viel gelernt. Neben ihrer entschiedenen Art ist sie zeitgleich offen für die Wünsche ihrer Autoren, und man kann während eines Austauschs mit ihr deutlich spüren, dass sie in ihrem Herzen nicht nur einen Platz für all’ ihre Katzen hat, sondern auch für jeden einzelnen ihrer Autorinnen und Autoren.

Ich bin dankbar für die Zeit, die Renate für mich aufgebracht hat. Dankbar für diese außerordentlich spannende, effektive und schnelle Zusammenarbeit. Dankbar für dieses wundervolle und einmalige Konzept, das sie lebt und liebt. Dankbar für das Produkt, dass ich ihretwegen in Händen halten darf. Dankbar und glücklich!

Herzlich
Lisa Marie

pferdebuch

Gabriele Dietrich

Frau Dietrich, mit der ich über rund drei Monate hinweg einen regen Telefon- und E-Mail-Kontakt hatte, und deren Pferderoman “Pferde brauchen Geborgenheit” vor einer Woche erschienen ist, hat auf ihrer Website einen kleinen Erlebnisbericht geschrieben.

Eine liebevolle Referenz, über die ich mich sehr freue!

Vielen Dank, liebe Frau Dietrich, es war mir ein großes Vergnügen, Sie und Ihre Einstellung zum Leben und zu Tieren kennenzulernen!

Nun bleibt mir nur noch, Ihnen recht viel Erfolg mit Ihrem Werk zu wünschen!

Ihre

Renate Blaes

PS: Die Entstehungsgeschichte von Frau Dietrichs Pferderoman ist in einem Blogartikel beschrieben (und bebildert).


Manuel Thiess

Das Allerwichtigste, was ich über die Zusammenarbeit mit Frau Blaes sagen muss, ist, dass ich sie für absolut ehrlich und integer halte. Als mein Kontakt zu ihr anfing, gab sie mir als schriftstellerischem Neuling und Laien telefonisch einige sehr wichtige Tipps über das Verlagswesen und die Tücken darin und bewahrte mich u.a. davor, in die „Fänge“ einer der dubiosen Verlagsagenturen zu geraten, die einem das Blaue vom Himmel versprechen und denen man dafür die Euros inflationär in den Rachen werfen muss. Frau Blaes dagegen hat bis jetzt noch keinen einzigen Cent für ihre Tipps verlangt, sodass ich mittlerweile ein schlechtes Gewissen bekomme. Aber ich hoffe, dass es mir bald gelingt, dies zu ändern und ein Werk durch ihrem Verlag zu veröffentlichen.

Kritik = Frust!?

Nun zur direkten Zusammenarbeit mit Frau Blaes: Es kann manchmal frustrierend sein, wenn man als schriftstellerischer Neuling monatelang an seinem eigenen Text herum redigiert und dann ein ehrliches und recht ernüchterndes Fazit von ihr bekommt. Aber wie sollte es auch anders sein? Texte schreiben und sie zur Perfektion zu vervollkommnen ist wahrlich eine hohe Kunst und der eigene „Tunnelblick“ des Schreibers steht einem da wohl oft am stärksten im Weg. Frau Blaes konnte mir aber jederzeit auch mit handfesten Argumenten beweisen, wieso sie meine Art zu schreiben für verbesserungswürdig hält. Daher kann ich eine Zusammenarbeit mit ihr auch nur denjenigen Autoren empfehlen, die bereit sind, mit ehrlicher Kritik auch wirklich umzugehen.

buecher suter

Frederik Suter

Ja, die Renate, ein Name, der für mich einen Wumms mitbringt. Eine ganz ‘besondere’ Frau, in zweierlei Hinsicht: Einmal ist da ihre Leidenschaft für ihre Arbeit, ihre Authentizität und ihre Gründlichkeit, die eindeutig für eine Zusammenarbeit mit ihrem Verlag sprechen. Dann ist da noch die direkte, forsche Art, mit der man klarkommen sollte, und ihr Temperament, denn wenn sie sich über etwas ärgert, wird ihr Ton etwas rauh. Dann wirft sie alles in die Waagschale, aber sie beruhigt sich auch schnell wieder.

Inzwischen haben wir vier Bücher gemeinsam die Welt gesetzt, und der Grund, warum ich nach dem ersten Buch immer wieder mit ihr zusammengearbeitet habe, ist für mich klar: Das Wichtigste für mich ist das Herzblut, das sie in ihre Arbeit steckt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen!
Danke Renate, mit der Durchschlagskraft einer Granate!

Timo Lämmerhirt

Irgendwann war der Moment gekommen, an dem ich wusste: Dieses Buch ziehe ich durch, dieses Buch muss ich einfach durchziehen. Von Tag zu Tag schrieb ich mehr und mehr auf und irgendwann, auch um mich selbst unter Druck zu setzen, hatte ich es dann auch laut ausgesprochen. Es hat geholfen, doch etwas ganz Wichtiges hatte noch gefehlt: ein Verlag. Also suchte ich, unterhielt mich mit Verlagen, dachte an komplettes Self-Publishing und so vieles mehr. Dann landete ich irgendwann bei der Edition Blaes. Ich studierte die Seite – und was ich las, das gefiel mir. Die Sprache gefiel mir. Die Transparenz gefiel mir. Recht schnell telefonierte ich mit Renate Blaes und recht schnell war klar: Das ziehen wir gemeinsam durch. Es war mein Buchdebüt, von Tuten und Blasen hatte ich keine Ahnung – und so stellte ich sicherlich auch die ein oder andere dumme Frage. Blaes aber ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, beantwortete mir stattdessen alles.

laemmerhirt

Was mir besonders gut gefallen hat bei der Zusammenarbeit: Dadurch, dass wir recht offen kommunizieren konnten, beide doch recht offene Typen sind, fanden wir auch immer recht schnell eine Lösung – und es waren nie Kompromisse. So etwas wünsche ich mir seit Jahren im normalen Berufsleben.

Bestes Beispiel: Für mein Cover hatte ich mir etwas Tolles überlegt, ein gemaltes Bild von mir und meiner Tochter sollte es werden. Das war fix in meinem Kopf verankert, Alternative ausgeschlossen.

Dann sagte Renate Blaes mir in einem unserer Telefonate, dass ich mir das doch noch einmal überlegen solle, schließlich würde ich ja kein Kinderbuch schreiben.

Sie sagte, dass sie die perfekte Lösung für mein Buch gefunden hätte. Nie im Leben, dachte ich damals. Doch dann zeigte sie mir meinen Titel. Ich bekomme heute noch Gänsehaut, wenn ich an diesen Moment zurückdenke. Mein Buch dachte ich – ich wollte es einfach allen zeigen.

laemmerhirt buecher

Ich würde im Nachhinein alles nochmal genauso machen. Nicht nur die Professionalität von Renate Blaes hat mich überzeugt, auch Renate Blaes als Mensch tat es und tut es noch. Wie häufig sind wir in den beruflichen Gesprächen abgedriftet und haben uns über ganz andere Dinge unterhalten – und das inmitten unserer stressigen Zeit.

So hat die Corona-Zeit, die die Menschen so stark distanziert, nicht nur dafür gesorgt, dass ich mir mit dem Veröffentlichen meiner ersten beiden Bücher einen langgehegten Traum erfüllt habe – sie hat auch Menschen zusammengeführt.

Manfred Stanzel

Eine Referenz der besonderen Art. Zu lesen in einem Blogartikel.

Stefan Bertels

bertels 1
auf-der-pirsch-mit-knittelwirsch

Luzius Flunk

Nun halte ich es also in der Hand: MEIN Buch, mein von mir Wort für Wort geschriebenes Buch. Das erfüllt mich nicht nur mit Stolz und Zufriedenheit, sondern auch mit Dankbarkeit.
Stolz bin ich, weil ich mein Herzensprojekt bis zum erfreulichen Ende durchgezogen habe.
Zufrieden bin ich, weil mir das Ergebnis außerordentlich gut gefällt.
Und dankbar bin ich, weil Frau Blaes mir geholfen hat, stolz und zufrieden zu sein.
Sie hat mich auf dem langen Weg von der Idee bis hin zum fertigen Produkt ange-, be- und auch geleitet. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken. Sicherlich existieren auf dieser großen, weiten Welt etwa 83 Menschen, die sich diplomatischer oder sanfter ausdrücken als sie, aber damit eben auch ein Stück weit unehrlicher. Und ihre Ehrlichkeit kann ich ja so was von gut leiden. Sie regt zum Nachdenken und zum Nachbessern an. Im Rahmen eines Buchprojektes nicht die schlechtesten Tätigkeiten. Ohne Frau Blaes, ihr faires Verlagskonzept und ihre kompetente Unterstützung hätte ich es wohl nie geschafft, nun MEIN Buch, mein von mir Wort für Wort geschriebenes Buch, in den Händen zu halten.
Darauf einen Knittelwirsch.

scollo

Prof. Guiseppe Scollo Savizzari

Meine süßeste Referenz. Ohne Worte, dafür in Bildern.

Manuel Reiprich

Das Allerwichtigste, was ich über die Zusammenarbeit mit Frau Blaes sagen muss, ist, dass ich sie für absolut ehrlich und integer halte. Als mein Kontakt zu ihr anfing, gab sie mir als schriftstellerischem Neuling und Laien telefonisch einige sehr wichtige Tipps über das Verlagswesen und die Tücken darin und bewahrte mich u.a. davor, in die „Fänge“ einer der dubiosen Verlagsagenturen zu geraten, die einem das Blaue vom Himmel versprechen und der man dafür die Euros inflationär in den Rachen werfen muss. Frau Blaes dagegen hat bis jetzt noch keinen einzigen Cent für ihre Tipps verlangt, sodass ich mittlerweile ein schlechtes Gewissen bekomme. Aber ich hoffe, dass es mir bald gelingt, dies zu ändern und ein Werk durch ihrem Verlag zu veröffentlichen.

Nun zur direkten Zusammenarbeit mit Frau Blaes: Es kann manchmal frustrierend sein, wenn man als schriftstellerischer Neuling monatelang an seinem eigenen Text herumredigiert und dann ein ehrliches und recht ernüchterndes Fazit von ihr bekommt. Aber wie sollte es auch anders sein? Texte schreiben und sie zur Perfektion zu vervollkommnen ist wahrlich eine hohe Kunst und der eigene „Tunnelblick“ des Schreibers steht einem da wohl oft am stärksten im Weg. Frau Blaes konnte mir aber jederzeit auch mit handfesten Argumenten beweisen, wieso sie meine Art zu schreiben für verbesserungswürdig hält. Daher kann ich eine Zusammenarbeit mit ihr auch nur denjenigen Autoren empfehlen, die bereit sind, mit ehrlicher Kritik auch wirklich umzugehen.


Dr. Rudolf Dellmour

Von Anton Semjonowitsch Makarenko gibt es das phantastische Dokument über die Erziehung und Heranbildung problematischer Jugendlicher in der UDSSR: “Der Weg ins Leben”. Alle Spuren, denen man mit offenem Herz folgt, führen ins Leben und zu uns selbst.

Letztlich braucht es aber auch professionelle und engagierte Hilfe, um etwas in passable Form zu Ende zu bringen – zu einem „Seinszustand“, der aber immer nur temporär sein kann. Wie lange existiert eine Idee? Viel mehr ist so ein Buch doch auch wieder nicht, oder? Außer, es ist ein Buch mit überwältigendem Charisma – und das ist dieser Roman sicherlich nicht; es ist ein Roman, eine Geschichte; es ist authentisch, handelt von Menschen, die eine Dimension der Realität bloß durch ihre Beschreibung erhalten, gleichsam wieder zum Leben erweckt werden, wenn sie schon tot sind, oder neugeboren werden, falls sie nie gelebt haben und dennoch in diese Welt passen könnten.

Und auf diesem Weg hat Renate Blaes Hervorragendes geleistet: Sie hat kritisiert UND ermutigt, sie hat nicht aufgegeben, mich anzutreiben, weiterzumachen, bis alles fertig unter Dach und Fach war.

Charismatische Bücher lassen Religionen entstehen, entfachen Feuer, werden zu Glut und enden meist in Asche. Ein gut geschriebenes Buch, ein Roman, kann Freude bereiten, Gefühle und Erinnerungen erwecken, Bilder im Kopf erzeugen, die verschwunden waren und wiederkommen durch das Lesen. Sie können sogar Gerüche und Gefühle evozieren, ein Wort oder ein richtiger “wahrer” Satz kann Emotionen auslösen, die uns eine gute Sekunde, einen guten Augenblick, einen interessanten Gedanken als Keimzelle weiterer guter Ideen oder Interessen werden lassen. Dafür lohnt es sich schon zu arbeiten, und mit einer engagierten und professionellen Lektorin wie Renate Blaes lässt sich eben mehr aus einem Autor herausholen. Danke dafür!

briefmarken

Karin Zimmermann

Die abgebildete “Referenz” der speziellen Art von Karin Zimmermann habe ich heute aus dem Briefkasten gezogen …

ishii

Chie Ishii

Es war ein absolutes Glück für mich als eine Japanerin, Frau Blaes gefunden zu haben, für die die deutsche Sprache eine Leidenschaft ist. Es war sicherlich eine anstrengendere Arbeit für sie als sonst, denn Deutsch ist meine zweite fremde Sprache, die ich vor 29 Jahren erst mit 28 Jahren anfing zu lernn. Bei der Lektoratarbeit merkte ich deutlich, dass es ihr nicht egal war, einen Satz so stehen zu lassen, der sich in irgendeiner Weise nicht natürlich lesen ließ. Vielen Dank, Frau Blaes, dass Sie mit ernsthaftem Interesse und mit großem Engagement mein Manuskript lektoriert haben.
Ich war auch dankbar, dass sie mir Zeit zu Zeit verschiedene kleine aber wichtige Tipps gab, die ich als Autorin wissen musste.

Was ich noch erwähnen möchte, ist, dass Frau Blaes sehr schnell arbeitet. Wenn es nach ihr ging, wäre die Produktion meines Buches sicherlich innerhalb eines Monats oder sogar früher fertig geworden.

Zum Schluss äußere ich mich noch, dass ich das Konzept bzw. die Geschäftsidee des Verlags richtig fair finde, sodass ich den Verlag Edition Blaes für andere Autoren auch empfehlen würde.

Karin Greiner

Karin Greiner hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Auch bei großen und sehr renommierten Verlagen. Über ihre umfangreichen Erfahrungen hat sie im Blog einen ausführlichen Artikel geschrieben, denn sie hat ihre Gründe dafür, einige ihrer Bücher bei Edition Blaes zu veröffentlichen.

Rundfunkbeitrag

Dr. Michael Franz

Bei meiner Suche nach einem Verlag habe ich Erfahrungen gesammelt, die sicher nicht repräsentativ, in ihrer Tendenz aber wohl doch aufschlussreich sind.

Große Verlage belegen kaum Nischenthemen, denn solche versprechen keine lohnenswerte Auflage. Für Fachverlage, mein Buch ist ja ein Fachbuch, gilt, dass sie sich durchaus des Nischenthemas annehmen, aber nur, wenn das Thema – natürlich – in das eigene Programm passt, und wenn ja, im eigenen Programm noch nicht vertreten ist. Bleiben Verlage, die mit (Druck)kostenzuschuss arbeiten. Hier ist insbesondere in Hinblick auf die zugesagten Leistungen hohe Aufmerksamkeit geboten. Hinzu kommt natürlich der Preis, der manchmal enorm hoch und nicht nachvollziehbar ist.

Meine Entscheidung fiel dann auf die Edition Blaes und zwar vor allem aus einem Grund. Dort nämlich erhielt ich aus einer Hand, was andere nicht oder nur zum Teil anbieten: Gestaltung des Covers und des Textes, Rat zu Details wie etwa der Gliederung oder dem Klappentext, Vertriebsberatung und Unterstützung beim Vertrieb, und all das in einer Weise, die mir gefällt, die mir geholfen hat und die dem Buch gut steht, das haben mir schon Käufer von sich aus mit Kompliment gesagt. Ein Kompliment aber, das ich eben nicht verdiene, sondern dieser Verlag hier.

Claudius Morgen

Meinen ersten Roman habe ich bei einem renommierten Verlag veröffentlicht. Den großen Durchbruch brachte das noch nicht, so dass ich mir vornahm, beim nächsten Buch die schöne neue Welt des Self-Publishing für mich auszutesten. Dann wurde mir freilich klar, dass ein Dasein als Einzelkämpfer in einem Meer von Autoren und Titeln auch nicht das Richtige für mich ist. Ich suchte nach einer Möglichkeit, das Beste aus beiden Welten miteinander zu verbinden – und stieß auf Renate Blaes und ihren Verlag. Sie würde mir mit Rat und Tat und ihrem großen Erfahrungsschatz zur Seite stehen, mir schwierige technische Handgriffe abnehmen, ein professionelles Cover gestalten und das Buch zudem mit dem hübschen Logo ihres Verlages samt ISBN veredeln.

So weit meine Erwartungen. Nach einigen Wochen intensivster Zusammenarbeit kann ich sagen, dass all diese Erwartungen eingetroffen sind – das „Übertroffen“ ist bei Frau Blaes ohnehin mit eingepreist. Vom ersten Telefonat an stimmte die Chemie zwischen uns, und mittlerweile füllen Dutzende, gefühlt Hunderte von E-Mails mein Postfach und in umgekehrter Richtung das ihre. Sie ist das Manuskript auf der Suche nach den letzten Tippfehlern ungezählte Male mit mir zusammen durchgegangen, hat immer neue Covervorschläge unterbreitet, obwohl mir schon die alten gut gefielen, und hat eine preisgünstige Druckerei organisiert, die perfekte Qualität abliefert. Inzwischen ist mein Titel als E-Book und Taschenbuch erschienen, und so positiv, wie bisher alles abgelaufen ist, wird sich sicher auch eine Form von Erfolg einstellen. Frau Blaes jedenfalls glaubt an mein Buch, hat sie gesagt, und da alle ihre große Ehrlichkeit rühmen, will ich ihr das gerne abnehmen. Tipps für die Vermarktung hat sie mir natürlich auch schon gegeben.


Monika Arcucci

Renate Blaes habe ich kennengelernt, weil mir jemand eines ihrer Bücher geschenkt hat. Wir wohnen im selben Ort, so habe ich sie zum Tee eingeladen und ihr bei dieser Gelegenheit von meinem Manuskript erzählt. Ich wollte meine Kindheitserinnerungen so gern als Büchlein veröffentlichen, wusste aber nicht wie. Renate wusste es.

Es dauerte nur wenige Wochen, dann hatte Renate mein Manuskript redigiert (und viele Fehler ausgemerzt), abgesetzt und den Umschlag gestaltet. Die Datei hat sie dann direkt an die Druckerei geschickt und es dauerte wieder nur wenige Wochen – ich hatte mein Büchlein in der Hand und absolut keine Arbeit damit.

Die Pressearbeit hat Renate auch für mich übernommen, und so war kurze Zeit später unter anderem ein schöner Artikel in einer Regionalzeitung veröffentlicht. Ein Interview mit mir, mit Foto und schöner Buchvorstellung.

Mein nächstes Buch ist bisher nur in meinem Kopf, aber ich werde es auf alle Fälle mit der Edition Blaes umsetzen. Denn ich habe keine Ahnung, wie man ein Buch gestaltet und auf den Markt bringt. Und ich will es auch gar nicht wissen. Ich will mein Manuskript abgeben und mich um alles Weitere nicht kümmern müssen.



Prof. Dr. Hans Ludwig
Durch Zufall geriet ich an Renate Blaes. Ein kurzer Meinungsaustausch genügte, um ihr mein Manuskript „Der Unscheinbare“ anzubieten. Unter diesem Titel schrieb ich kurz die Erinnerungen auf, die auch als der Bericht eines Zeitzeugen gelesen werden könnten (Heimatland Nordböhmen und die Vertreibung von dort). Ich habe aber Bemerkungen aus dem täglichen Leben angefügt und das Buch mit vier Episoden abgeschlossen, welche Ereignisse mit anderen Menschen nacherzählen, wie ich sie beobachtet habe. In der Form also heterogen. Aber vielleicht doch geeignet, als Beispiel dafür zu dienen, wie man sich im Alter noch beobachtend und beschreibend bewegen kann.

Dabei hat mir das Einfühlungsvermögen von Renate Blaes geholfen. Sie hat das Manuskript nicht nur sehr sorgfältig lektoriert (was man auch als Professor noch für Fehler machen kann, nachdem man ein Leben lang an Universitäten gelehrt hat!) und, vor allem, sie hat mich ermutigt, den Text in Buchform herauszubringen, auch wenn wir uns beide im Klaren darüber waren, dass es kein Bestseller werden wird, selbst wenn da und dort im Text eines Frauenarztes der Sex nicht ganz unter den Tisch fallen konnte. Schliesslich hatte ich ein Leben lang damit zu tun, auch diesbezüglich zu beraten, einzugreifen, zu mildern, zu trösten – oder mich nur zu wundern. Das alles hat Renate Blaes begleitet. Und jetzt fügte sie dem Repertoire des kleinen Verlags dieses Buch bei, dessen Titel ich dem Studium einer medizin-historischen Figur verdanke, einem Mann nämlich, der Visionen hatte, die zu seiner Zeit wenig oder gar nicht beachtet wurden und die erst von Nachgeborenen in ihrer Bedeutung erkannt werden konnten.

So wünschen wir uns beide Glück, ich dem Verlag und der Verlag mir.


Stephan Bauer

Renate Blaes zeichnet sich für mich vor allem durch drei Dinge aus. Sie ist schnell, effektiv und direkt. Sie hat nicht nur meine Wünsche in die Tat umgesetzt, sondern mit ihrer Erfahrung als Autorin und Verlegerin das Buch zu etwas ganz Besonderem gemacht. Dafür bin ich ihr sehr zu Dank verpflichtet. Ich würde jederzeit wieder gemeinsam mit ihr an einem Buch arbeiten.


Dr. Uwe Niemann

kriminalroman-sherlock

Liebe Frau Blaes,
das kommt davon, wenn man als Hobbyautor einen nicht sehr ernst gemeinten Text als Entspannung abends aus dem Ärmel schüttelt – und dabei viel Spaß hat –, sich um die neue deutsche Rechtschreibung und grammatikalische Finten wenig kümmert, nach einer Möglichkeit zur Publikation in kleiner Auflage sucht und im Internet auf eine positive Besprechung Ihrer Leistungen stößt. Plötzlich hängt man aneinander, wenn auch über achthundert Kilometer entfernt, und ist von dem gemeinsamen Projekt fasziniert. Dabei ist es eine hübsche Pointe, dass wir beide uns zunächst mit falschem Namen anredeten und ich Ihnen einen gravitätischen Adelstitel angehängt habe, während Sie meinen Namen durch Austausch von zwei Buchstaben in ein Nichts verwandelten. Welch hübsche Fehlleistungen!

Ich wurde nicht enttäuscht. Natürlich wusste ich, dass ich als Autor ohne Namen, Bekanntheitsgrad oder entsprechende Netzwerke nicht auf eine Veröffentlichung in einem der großen Verlage setzen sollte, und ich habe auch berechtigte Zweifel, dass die Eingangslektoren dieser Häuser angesichts der Schwemme von Angeboten überhaupt die Perle in einem Steinhaufen erkennen können. Deshalb ist es völlig korrekt, fremde Dienstleistungen für die Lektorierung eines Textes und eine mögliche Publikation in Anspruch zu nehmen und zu honorieren. Sie haben dabei auf Ihrer Internetseite und auch im persönlichen Gespräch immer mit offenen Karten gespielt und ich hatte bei Ihnen im Gegensatz zu den anderen Zuschussverlagen den Eindruck, dass Sie in erster Linie an literarischer Qualität interessiert sind.

Warum ein Lektorat? Weniger wegen der unvermeidlichen Rechtschreib- und Grammatikfehler. Jeder hat seinen unverwechselbaren Schreibstil, der sich deshalb bei den großen Schriftstellern wunderbar karikieren lässt, der aber, wenn man nicht nur für sich selber schreibt, auf behutsame Weise den Lesegewohnheiten des Publikums angepasst werden muss. Ein Lektor ist kein Wunderheiler, der einen schlechten Text zum Glänzen bringt, und er wird vielleicht an einer genialischen, bisher nicht gehörten und deshalb unerhörten neuen Stimme scheitern, aber alles, was dazwischen liegt, kann er zum Leuchten bringen, und jeder Autor tut gut daran, seine mimosenhaften Empfindlichkeiten beim Umgang mit seinem Text zurückzustellen.

Schwieriger wird es, wenn es um Kürzungen geht, wenn also einzelne Passagen, Abschnitte oder gar Kapitel gestrichen werden sollen, weil natürlich bei der Preiskalkulation eines Buches der Umfang eine entscheidende Rolle spielt. Man muss aufpassen, dass nicht das ganze Gefüge der Handlung zusammenbricht. Wir konnten uns glücklicherweise auf drei längere Abschnitte einigen, die einigermaßen unabhängig von den anderen Teilen des Romans waren und deren Streichung zu akzeptieren war. Im Nachhinein muss ich sagen, dass die Kürzung dem Roman gut getan hat, wenngleich es den Autor schmerzt, weil einige hübsche kleine Szenen verschwunden sind. Es ist vielleicht ein Sakrileg, dies zu behaupten, aber mancher Roman der Weltliteratur („Krieg und Frieden“) hätte von einer behutsamen Kürzung durch einen versierten Lektor profitiert.

Eine besonders heikle Situation entsteht, wenn ein Lektor die Umformulierung ganzer Passagen und Handlungsstränge verlangt. Dann steht ein Projekt auf der Kippe. Ich hätte als Autor einen tiefen Eingriff in meinen Text nicht akzeptiert, ganz einfach deshalb, weil ich ihn nicht hätte umschreiben können, denn der kreative Prozess der Niederschrift war abgeschlossen. Zum Glück stand eine Änderung bei der Lektorierung der „Großen Mutter“ nie zur Debatte, was hoffentlich an der Qualität des Textes liegt und vermutlich nicht an Ihrer Scheu, einem Autor unverblümt die Wahrheit zu sagen.

Ich möchte jedem Autor, der an eine größere Öffentlichkeit denkt, zur Lektorierung raten. Aber Vorsicht, in dem großen Becken des Literaturbetriebs tummeln sich auch Raubfische. Man sollte in jedem Fall ein Probelektorat vereinbaren und sorgfältig prüfen, worin denn die professionelle Leistung bestanden hat und ob sie dem Text angemessen ist. Bei Ihnen, liebe Frau Blaes, bestanden von Anfang an keine Zweifel.

Mutter

In Ihrem Blogbeitrag heben Sie besonders meinen Fantasiereichtum hervor. Das ist nun eine Gabe und keine Eigenschaft, die man erwerben kann. Kreativworkshops sind zwecklos. Wenn ich schreibe, sind der Roman oder die Erzählung in meinem Kopf längst fertig, und die Niederschrift ist nur der letzte, handwerkliche Schritt zum fertigen Buch. Ich möchte es kinematografisches Schreiben nennen, denn eine Filmsequenz, die vor dem geistigen Auge abläuft, wird in einen Text verwandelt, vergleichbar einem Regisseur, der umgekehrt Texte in innere Bilder umsetzen und sie später auf die Leinwand bannen muss. Wegen seiner unglaublichen Fantasie halte ich übrigens Karl May für einen der besten deutschen Schriftsteller, dem ich in der Jugend wunderbare Leseerlebnisse verdanke.

Warum ich einen Zukunftsroman geschrieben habe? Weil meine Fantasie sich austoben konnte, ohne sich an der Realität unserer heutigen politischen und gesellschaftlichen Bedingungen messen zu lassen. Dabei enthält natürlich jeder utopische Roman seit Gulliver eine Kritik und Analyse der Gegenwart mit einem deutlichen „Passt auf“.

Wenn wir jetzt unser gemeinsames Romanprojekt in die weite Welt hinschicken, was sollen wir ihm wünschen? Natürlich kritische Leser. Ich habe in einem anderen Buch einen alten Buchhändler auftreten lassen – sicher eine aussterbende Spezies –, der einem Roman drei Aufgaben zuteilt: Er solle den Leser unterhalten, bewegen und belehren, aber die Unterhaltung sei das Größte. I

Viele Grüße nach Schondorf

Ihr Uwe Niemann alias Clemens Alsleben


Barbara Malich

Liebe Frau Blaes, ich kann mich einem meiner Vorredner nur anschließen: Wer “Honig ums Maul” braucht, sollte mit Ihnen nicht arbeiten. Wem allerdings ehrliche, kompetente und konstruktive Kritik am Herzen liegt, der ist bei Ihnen goldrichtig. Ich habe mein Manuskript tatsächlich “in die Tonne getreten” und schreibe es von Anfang an neu. Leicht fiel mir diese Entscheidung nicht, aber sie war richtig. Das sehe ich jetzt, wo ich mit Elan von vorn begonnen habe, und bereits 40 völlig neue und leicht geschriebene Seiten habe – die mir deutlich besser gefallen. Eigentlich wusste ich es schon … wollte es nur nicht wahrhaben.

Ich danke Ihnen herzlich für die offenen Worte!

Ihre Barbara Malich


Yvonne Mangold

Ein großes HURRA und auch „tierisches“ Dankeschön an Frau Blaes. Voller Freude kann ich in diesen Minuten berichten, dass unser Buch „Ein Frühlingstag auf den Weiden“ zum Druck freigegeben ist. Vielleicht kennen mich einige Tierfreunde oder Leser schon von meinem ersten Buch „Jockel und Marlene“, eine Hühnerhof-Geschichte, die ich im Jahr 2011 in einem anderen Verlag veröffentlicht habe.

Seit meinem 10. Lebensjahr fotografiere ich und zählte schon bei den Schulaufsätzen immer zu den Besten, das sage ich jetzt einfach mal so dahin. Die Fotos sind immer eher zu viel als zu wenig und auch die Texte muss ich eher kürzen, als dass noch dazugeschrieben werden muss. So entwickelt sich natürlich auch das Verlangen ein Mitspracherecht, was die Gestaltung eines Buches angeht, haben zu wollen und einen eigenen Weg gehen zu dürfen.Es ging schneller als ich mir je hätte erträumen können. Frau Blaes lernte ich vor wenigen Wochen über das Internet kennen.

editionblaes, Der kleine Verlag am Ammersee – dann noch so ein ansprechendes Bild der Chefin. Genau das suchte ich! Ich wusste sofort, hier bin ich richtig. Ich schickte meine Unterlagen per Post an den Ammersee, ein Nachtrag per Mail und erhielt schon den Anruf von Frau Blaes. Ein sehr aufschlussreiches Gespräch bestätigte mir nochmals, da kann ich mich ranhalten und bin in guten Händen.

Durch einen weiteren wunderbaren Zufall wird mein Buch nicht 32 Seiten sondern 44 Seiten beinhalten und das mal ganz nebenbei und innerhalb von 24 Stunden, wenn wir schon bei den Zahlen sind.

Ach ja, Zahlen … das Honorar mit dieser vielen Arbeit, was die Gestaltung eines Buches betrifft, war für mich so akzeptabel, dass es mir Freude macht, mich gleich um mein nächstes Projekt zu kümmern und ich mir wünsche, dass auch das nächste Buch bei editionblaes ein Plätzchen bekommt und mich Frau Blaes mit meinen Vorstellungen in ihrer Arbeit „ertragen kann“. So schnell, so gut beraten, so eine schöne Zusammenarbeit und doch bei meinen Wünschen und Vorstellungen belassen, das macht mich einfach nur glücklich … und da heißt es: DEMNÄCHST: Ein Frühlingstag auf den Weiden – das macht mich auch stolz. Ab Mitte Mai im Buchhandel erhältlich.


Markus Dosch

Eigentlich wollte ich schon aufgeben, einen Verlag für meine Kurzgeschichten und Erzählungen zu finden. Entweder haben die bisher beauftragten Dienstleistungsunternehmen nichts veranlasst außer der Buchherstellung, alles andere Schwierige musste ich selbst bewältigen. Da fand ich im „Literatur Caf“‚ eine positive Aussage über den „Kleinen Verlag“ von Frau Blaes. Ohne zu zögern setzte ich mich mit ihr in Verbindung und war überrascht von der Freundlichkeit und der Sachkenntnis dieser Verlegerin. Also sagte ich mir, bei dieser Dame und ihrem Verlag bist du bestens aufgehoben. Und so war es denn auch, als ich mit ihr meinen Buchwunsch besprach und dann den Vertrag abschloss. Da ich in Verlagsdingen nicht so bewandert bin, konnte ich ihr voll vertrauen und sehe meiner „Buchtaufe“ mit großer Freude entgegen. Da in meinen Texten auch Fehler enthalten waren, bügelte sie diese wieder zurecht, und auch der Druck und die Umschläge des Buches sind wirklich super. Es stimmte also nicht, dass es keinen Dienstleistungs-Verlag gibt für diejenigen, die für sich einen korrekten Verlagspartner suchen. Und wer sucht, wird bald auch auf den Verlag von Frau Blaes stoßen und darf sich glücklich schätzen. Denn ich hoffe sehr, dass sich meine und anderer positive Erfahrungen weiter herumsprechen werden.
Fast hätte ich noch was Wichtiges vergessen: Sie hat mir nicht nur ein Rentner-Spezialhonorar berechnet … ich darf ihre Rechnung auch in bequemen Raten bezahlen.


koboldbuch

Carmen Quirchmayr

Frau Blaes lernte ich vor einiger Zeit durch einen Zufall kennen. Es war ihre Erfahrung mit einem Menschen, den wir beide in keiner guten Erinnerung haben, die uns zusammenführte. Da ich aber an keine Zufälle, sehr wohl aber an Schicksal glaube, sehe ich diese Zusammenarbeit als wunderbare Fügung.

Nach einem kurzen Telefonat waren Vertrauen und Sympathie sofort da und ich „buchte“ das „Gesamtpaket“: Layout, Lektorat, Gestaltung der Umschlagseiten … und alles andere, was dazugehört. Von Anfang an bewunderte ich die Schnelligkeit und die Geduld mit der Frau Blaes tatsächlich jedes einzelne meiner Mails beantwortete. Die Distanz zwischen Österreich und Deutschland stellte dabei zu keinem Zeitpunkt auch nur das geringste Problem dar. Dennoch konnte ich mir einfach nicht vorstellen, dass meine Verlegerin dieses Tempo tatsächlich durchhalten konnte. Immerhin war es mein allererstes Buch, und ich hatte mehr als genug Fragen. Angefangen von „Was ist überhaupt ein „Blog“? bis zu „Was bezeichnet der Profi noch einmal schnell unter „Vorsatzseiten“?“ verlief die Bandbreite von den ersten Minuten der Zusammenarbeit bis zu der Zeit, in der tatsächlich der Druckauftrag erteilt wurde.

Da ich noch dazu möglichst viel selbst machen wollte, häuften sich die Fragen immer wieder. Ich habe zwar noch keinerlei Erfahrung mit anderen Verlagen, kann mir aber nicht vorstellen, dass es jemanden gibt, der schneller und vor allem auch persönlicher an das Projekt „Buch“ herangeht. Schließlich handelt es sich um keinen Ersatzteil für eine Kaffeemaschine, sondern um eine richtige Herzensangelegenheit. Hier konnte ich immer wieder auf das Feingefühl und die Professionalität von Frau Blaes zählen.