Purbindung – mal gut, mal schlecht

Was nutzt der beste Druck, wenn der Buchbinder versagt? Nichts, denn wenn die Bindung zu wenig Leim enthält und die Seiten beim Aufschlagen rausbrechen, kann man die gesamte Auflage einstampfen. Da kann nichts mehr korrigiert werden.

Buchproduktion

Bei hier abgebildeten Foto sind zwei ähnliche Bücher, beide im Offsetverfahren und auf gleichem Papier gedruckt. Bei dem unteren Buch hatte der Buchbinder zu wenig Leim in seiner Maschine. Das Ergebnis kann man deutlich sehen: Das aufgeschlagene Buch liegt flach auf dem Schreibtisch und die Klebestelle ist sichtbar. Ebenso sieht man, dass die Seiten sich lösen. Und das bereits beim ersten Aufschlagen des Buches.

Ein gut geklebtes Buch muss aufgeschlagen aussehen, wie das obere Buch: Es liegt nicht plan auf dem Schreibtisch, sondern ist auf beiden Seiten gewölbt. Und die Klebelinie sieht man demzufolge auch nicht.

Die gesamte Auflage des unteren Buches wurde an die Druckerei zurückgeschickt: 2000 Stück. Nun darf die Druckerei sich mit dem Buchbinder rumschlagen. Einen Folgeauftrag bekommt sie von mir nicht. Denn es ist Aufgabe einer Druckerei, sich vor dem Versand davon zu überzeugen, dass alles korrekt ist. Ein (teuer produziertes) Buch mit zu wenig Leim ist nicht korrekt! Trotzdem wurde die Lieferung auf den Weg gebracht. Teurer Fehler! Für die Druckerei …

Markus Lanz – ein Schwätzer?

Der Talkshow-Moderator Markus Lanz wird unterschiedlich beurteilt. Die Ansichten über ihn in einer Facebookgruppe sind eher negativ und lauten: “Respektlos, überheblich, inkompetent, arrogant, selbstgefällig, ZDF-Marionette, Schwätzer.”

Ob Lanz tatsächlich ein Schwätzer ist, teste ich gerade. Denn in der gestrigen Sendung sprach er mit Michael Müller, dem Regierenden Bürgermeistern von Berlin. Erst wurde über Drogenkriminalität, Übergriffe auf Juden und rechte Aufmärsche diskutiert. Dann schwenkte Lanz auf die Erfolgsgeschichte Müllers um und meinte dazu: „Ich denke oft, wir müssten solche Geschichten viel öfter erzählen, weil das auch etwas erzählt über unser Land.“

Wenn das so ist, dachte ich, da wäre Erwin Kaeß, der süddeutsche Unternehmer, dessen Biografie ich geschrieben habe, doch ein prima Talkgast für den smarten Moderator. Ich stand umgehend auf und schrieb eine Email an das ZDF.

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Heute bekam ich eine Null-Acht-Fuffzehn-Antwort vom ZDF. Was anderes hatte ich auch nicht erwartet … vorerst zumindest.

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Nun warten wir mal ab, ob Lanz’ Redaktion sich meldet. Man muss ja mit allem rechnen im Leben, auch mit dem Positiven. Und abgesehen davon … die Lebensgeschichte von Erwin Kaeß ist in der Tat lesenswert, und in einer Talkshow von Markus Lanz hätte der erfolgreiche Unternehmer viel zu erzählen.

PS: Die Meinungen zu “Vom Bauernjungen zum Selfmade-Millionär” in der Leserunde bei Lovelybooks sind übrigens durchweg positiv.

Ein Bericht über die Diskothek Zungenkuss und den Unternehmer Erwin Kaeß

Die Schwäbische Zeitung blickt zurück auf legendäre Diskotheken in Friedrichshafen. In diesem Bericht darf Erwin Kaeß mit seiner Wahnsinnskneipe “Zungenkuss” nicht fehlen.

unternehmerbiografieWie er zum Zungenkuss kam und mit diesem erfolgreichen Erlebniskneipenkonzept seine erste Million erwirtschaftet hat, beschreibt Renate Blaes in seiner Biografie “Vom Bauernjungen zum Selfmade-Millionär”. Sie ist als Hardcoverbuch und als Ebook erschienen. In der Bücherstube von Edition Blaes kann man sie kaufen.

Ein Hörbuch wird zurzeit produziert. Ein Kapitel daraus ist bereits zu hören.

Hurrah, wir verblöden

Der Germanist und Literaturkritiker Malte Bremer hat ein Faible für satirische Texte. Manche verfasst er auch selbst. Hier ist einer davon:

Hurrah, wir verblöden!

Eine persönliche Vorbemerkung: Die Redaktion hatte mich gebeten, von dieser Veranstaltung zu berichten, denn die eigentlich zuständige Kulturredakteurin war plötzlich erkrankt — ich nehme stark an, sie wusste, was sie dort erwartet. Ich ließ mich überreden, auch wenn ich an diesem Abend eigentlich schon etwas anderes geplant hatte, aber was soll man machen? Job ist Job!

Angekündigt war ein „Wortakrobat“ namens Zimbl, und zwar im größten Saal unserer Stadt. Kurz gesagt: Es war das Grauenhafteste, was ich je erlebt hatte! Jedes Musikantenstadl hat mehr zu bieten als dieser Zimbl! Da zwängt sich ein fetter Hanswurst in ein Ganzkörper-Mauskostüm (oder Hamster- oder Teddybär- oder Hase- was auch immer, Hauptsache: dumm), hängt sich einen künstlichen Pimmel vor die Nase, und der ganze Saal lacht und schreit und klatscht und trampelt, als dieser Zimbl auftritt …

Man muss dazu sagen: Ich war tatsächlich der einzige Erwachsene in diesem Saal! Rundherum Kindergartenkinder, Grundschüler sowie Früh- und Hochpubertierende mit Wodkaflaschen.

Ich kann nicht umhin: In diesem Augenblick spürte ich zum ersten Male und zu meinem eigenen Entsetzen Sympathien für den IS! Jetzt hier eine Bombe hochgehen lassen – und eine Menge Dummheit wäre ein für alle Mal erledigt.

Rechtzeitig aber erinnerte ich mich an Erich Frieds Gedicht »Maßnahmen«, das ich hier illegalerweise abdrucke:

Die Maßnahmen
Die Faulen werden geschlachtet
die Welt wird fleißig

Die Hässlichen werden geschlachtet
die Welt wird schön

Die Narren werden geschlachtet
die Welt wird weise

Die Kranken werden geschlachtet
die Welt wird gesund

Die Traurigen werden geschlachtet
die Welt wird lustig

Die Alten werden geschlachtet
die Welt wird jung

Die Feinde werden geschlachtet
Die Welt wird freundlich

Die Bösen werden geschlachtet
die Welt wird gut

Wieder zuhause, habe ich eine ganze Flasche Whisky getrunken und auf ein Blackout gehofft – vergeblich, wie Sie sehen können. Meinen wirklichen Namen aber werde ich verschweigen, mir ist es peinlich, dabei gewesen zu sein …
Para C. Tamol

Zimbl beruhigt das Publikum, indem er es auffordert, die Taschenrechner leise zu schalten. Und dann legt er los:

Zimbl: »Na? Seid ihr alle daa?«

Publikum: »Jaa!«

Bezahlter Zwischenrufer: »Ich nicht!«

Gelächter, Geklatsche.

Zimbl: »Na, dann warten wir eben, bis du da bist!«

Lautes Gelächter.

Zimbl: »In der Zwischenzeit müsst ihr euch dann als Strafe ein Gedicht anhören, das ich extra für euch geschrieben habe.«

Kramt umständlich einen zusammengefalteten Papierfetzen aus seinem Kostüm, dreht den hin und her und herum, als könne er nicht richtig lesen.

Zimbl (schmalzig): »Eine Rose sitzt auf einer Dose und schmust famose mit einer Aprikose und flüstert: Oh, meine Hose wird lose!«

Begeistertes Gekreische und Gelächter.

Zimbl (schmalzig): »Da ruft die Dose: Lass die Aprikose lose, die hat Tuberkulose und leidet an Dextrose, so lautet meine Diagnose!«

Trampeln, Rufen, wildes Klatschen.

Zimbl: »Und wenn ihr jetzt alle da seid, können wir ja richtig anfangen!« Brüllt ins Mikrofon: »Seid ihr alle daa??«

Publikum brüllt »Jaa!!«

Zimbl: »Und wisst ihr auch, wer ich bin?«

Publikum begeistert: »Der Kasper!«

Zimbl: »Stimmt genau! Und deswegen will ich euch jetzt etwas zeigen!«

Zimbl stellt sich quer und bewegt den Kopf auf und ab, sodass der künstliche Pimmel auf und ab schwingt.

Zimbl: »Na, was seht ihr da?«

Publikum: kreischend, gröhlend »Einen Pimmel!«

Zimbl: »Aber wisst ihr auch, warum der da ist?«

Publikum: »Neiin!!«

Zimbl: »Das werde ich euch jetzt erzählen! Das war nämlich so: Ich war kürzlich wieder tropfnass, nachdem ich eine Weile im Springbrunnen am Marktplatz ge-legen habe, wo ich zu philosophieren pflege. Und als ich tropfnass nach Hause kam und meine Schwester Schwasi sagte, ich solle mich sofort umziehen, setzte ich das dann auch unverzüglich in die Tat um. Ist aber nur teilweise gelungen, denn nur der Pimmel ist umgezogen nach oben, während die Nase nach unten gezogen ist, so ne Art Wohnungstausch. Damit muss ich jetzt leben. Im Sitzen zu pinkeln ist jetzt sehr unangenehm, aber ich gewöhne mich dran. Zum Glück ist meine Nase geschützt, so muss ich das nicht riechen. Wenn das noch weiter so geht mit dem Umziehen, dann ist demnächst das Gehirn am Arsch und die Scheiße oben …

Kreischen, lachen, johlen, trampeln, klatschen, toben.

Zimbl: »Apropos Scheiße: Mir fällt gerade ein, ich hab euch ja noch gar nicht aufge-klärt, woher die doofen Namen kommen, Zimbl und Schwasi! Bei meinem Namen ist es ziemlich einfach: Ich erinnere mich noch, es war im Krankenhaus bei meiner Geburt. Meine Mutter war anderswo unterwegs und wurde dann im Kreißsaal von meiner Großmutter vertreten. Und als ich dann so durch diesen Geburtskanal raus sollte, stemmte ich mich mit aller Kraft dagegen, der war mir schließlich fremd! Ich war durch einen anderen rein gekommen! Mein Vater bemerkte das: ›Ziemlich blöd!‹ brüllte er und zog mich raus. Der Name war mir unangenehm, und mit seiner Genehmigung durfte ich ihn abkürzen.

Lachen, wiehern, grölen, juchzen.

Zimbl: »Bei meiner Schwester war es ganz anders, da war sogar unsere Mutter da-bei! Die konnte direkt nach der Geburt reden, also nicht meine Mutter, die konnte das schon vor der Geburt, also nicht von ihrer, sondern der von meiner Schwes-ter, aber meine Schwester konnte direkt nach ihrer Geburt reden, und das erste, was sie sagte, als sie mich sah, war: »Du guckst aber ziemlich blöd!« Das stimmte, denn ich hatte noch nie eine Schwester gesehen, da ich noch nie eine gehabt hatte, also überhaupt nicht wusste, was eine Schwester ist!«

Das Toben steigert sich weiter, manche nässen sich ein,vor allem die inzwischen alkoholisierten Spätpubertierenden.

»Ich antwortete meiner Schwester ›Und du bist schwachsinnig‹ – und Peng! hatte sie ihr Fett und ihren Namen weg: Schwasi! Dabei ist sie gar nicht schwachsinnig, sie ist nur schwachhörig. Das wirkt sich manchmal fatal aus, z. B. wenn sie mein Profil im Gesichtsbuch bearbeitet. Sie besteht darauf, dass der Pimmel dort bleibt, wo er hingehört! Da haben schon viele gepostet, das Bild sei überaltert, so sehe ich doch gar nicht mehr aus, manche ziehen gar ihre Likes zurück … Das macht mich manchmal traurig!«

Vielstimmiges Ooooooh …

»Aber wenn ich traurig bin, kommen mir die besten Ideen! Einmal habe ich einfach gelacht, da war es plötzlich vorbei! Und das letzte Mal habe ich beschlos-sen, mir ein Hobby zuzulegen, und dann habe ich angefangen, Briefkästen zu sammeln! Keine leeren Briefkästen, das wäre ja zu leicht! Nein, volle Briefkästen, das wurde richtig schwer. Ich nahm eine Anstellung als Briefkastenträger an und transportierte die vollen Briefkästen, wohin es gewünscht wurde. Da ich manche Orte nicht finden kann, bunkere ich diese in meinem Kaminzimmer, und manchmal lese ich ein bisschen in den fremden Rechnungen! Es freut einen so, wenn man die alle nicht bezahlen muss!«

Zimbls Handy läutet mit einer täuschend echten Bombenexplosion, verstärkt durch das Mikrofon. Das Publikum gerät in Panik, Stühle fallen um; die sich noch nicht eingenässt haben, tun es jetzt um so heftiger. Zimbl beruhigt die Menge mit einer segnenden Geste …

Allmählich beruhigen sich alle wieder.

Zimbl: »Wir sind gerade Zeuge einer Briefbombenexplosion geworden! Muss jetzt nach Hause und nachsehen, was aus meinen Briefkästen und meiner Schwester geworden ist: So, wie sie gesagt hat, hört sie jetzt wieder besser! Also Tschüss, bis zum nächsten Mal! Euer Kasper!

Donnernder Applaus. Vorhang.

Malte Bremer


Renates persönliche Anmerkung: Es gibt Texte, die kann man schnell lesen/erfassen kann. Maltes Texte gehören definitiv nicht dazu. Sie sind literarische Kleinode mit fein geschliffenen Facetten, die man mit Muße betrachten sollte, denn sonst übersieht man leicht das eine oder andere gut versteckte Funkeln. Und das wäre schade …

Über das Publizieren von Büchern

buchcover

Ich schreibe ein Buch, lasse es drucken, und dann wird es ein Bestseller. Oft habe ich den Eindruck, dass viele Autoren genau so denken.

Dass dem nicht so ist, liegt eigentlich auf der Hand. Nach dem Setzen des letzten Punktes ist das Buch nämlich noch lange nicht “fertig”, weil die Arbeit jetzt erst richtig losgeht, denn nun kommt das Überarbeiten. Warum so viele Autoren eine tiefe Abneigung gegen das Überarbeiten hegen, ist mir ein Rätsel, denn mir persönlich macht das Überarbeiten sehr großen Spaß. Die Pflicht, also das Schreiben selbst, ist erledigt, nun kommt die Kür und mit ihr das Vergnügen.

Völlig entspannt sitze ich vor meinem Manuskript, lese aufmerksam jeden Satz und jedes Wort und korrigiere, verschiebe Wörter oder tausche sie aus. Lösche Wörter, Sätze oder ganze Absätze. Ändere Formulierungen, streiche hier, füge dort was hinzu … alles in allem dauert das Überarbeiten meiner eigenen Texte ungefähr zwei- bis dreimal so lange wie das Schreiben selbst. Mindestens!

In diesem Zusammenhang verweise ich auf das wunderbare Internetportal Woxikon. Dort findet man sehr viele Synonyme, unter anderem nach Begrifflichkeiten sortiert, denn man sollte die Verwendung eines Wortes grundsätzlich prüfen. Oft gibt es ein besseres, vielleicht eines, das nicht so alltäglich ist. Wie zum Beispiel “treuherzig”, über das ich vor einiger Zeit in dem zauberhaften Buch “Eine Kindheit in der Provance” von Marcel Pagnol gestolpert bin. Treuherzig gefällt mir sehr gut und bei nächster Gelegenheit werde ich es verwenden – denn aus meinem aktiven Sprachschatz ist es fast verschwunden. Weshalb ich mich sehr gefreut habe, es in Pagnols Buch wiederentdeckt zu haben …

Aber zurück zum Veröffentlichen eines Buches. Ist es tatsächlich fertig, kommt der nächste Schritt, das Buchdesign. Auch da gibt es viel zu beachten, und ich habe in diesem Blog bereits etliche Beiträge zu diesem Thema verfasst, zum Beispiel einen über den Buchinhalt. Wer sich für die Artikel im einzelnen interessiert … einfach oben rechts im Suchkästchen den Begriff “Buchdesign” eingeben.

Dann kommt der Druck, und auch da gibt es viel zu beachten. Softcover oder Hardcaover. Papier. Wahl der Druckerei. Auflage … auf was es bei der Produktion so alles ankommt, wird sich ein Laie vermutlich schwer vorstellen können. Dafür braucht es Erfahrung im Umgang mit Druckereien. Ich habe diese Erfahrung, denn mit Druckereien arbeite ich seit über 35 Jahren zusammen, und weiß, worauf ich bei der Auswahl achten muss. So ist beispielsweise eine Druckerei, die sich auf die Produktion von Softcovern spezialisiert hat, für den Druck eines Hardcover-Buches oft nicht der ideale Partner, weil sie die dafür erforderlichen Maschinen nicht hat.

Und hat man das Buch dann endlich in den Händen, kommt das Marketing und die PR – das man rechtzeitig vorbereiten sollte. Zu diesem Thema gibt es demnächst einen separaten Artikel.

Zum Schluss ein Link zu einem Artikel, ebenfalls aufräumt mit der Vorstellung, ein Buch erfolgreich auf dem Markt zu platzieren, sei ein Kinderspiel.

Unternehmerbiografie als Titelstory

Die von mir verfasste Unternehmerbiografie “Vom Bauernjungen zum Selfmade-Millionär” ist heute der Aufmacher der süddeutschen Regionalzeitung “Wochenblatt”.

titelstory

Mit einer Auflage von 376.000 ist die Zeitung in der Region ein gern gelesenes Blatt, und eine Titelstory dort eine prima PR für das Buch.

unternehmerbiografieDie Hardcover-Ausgabe ist seit Anfang der Woche im Handel und in der Bücherstube von Edition Blaes erhältlich. Ein Ebook gibt es auch.

Produktion eines Hardcover-Buches

Kleiner Einblick in die Produktionsphase eines Hardcover-Buches:

Vom Bauernjungen zum Selfmade-Millionär

unternehmerbiografieHeureka, die spannende (Eigenlob!) Biografie von Erwin Kaeß ist gedruckt. Hardcover mit Lesebändchen. Hervorragende Druckqualität! Darüber werde ich nächste Woche einen separaten Artikel schreiben, denn ich arbeite seit zwei Jahren mit einer Druckerei in Tschechien zusammen, die auf Hardcover spezialisiert ist. Und konkurrenzlose Preise anbietet …

Ab nächster Woche ist das Buch im Handel, und in der Bücherstube von Edition Blaes kann es bestellt werden.

Einen anschaulichen Einblick in jedes Buchkapitel gibt es auf der PR-Website für Erwins Biografie.