Die kürzeste Kurzgeschichte

kinderschuhe

“Zu verkaufen: Babyschuhe, nie getragen”

Das ist die vermutlich kürzeste Kurzgeschichte der Welt. Angeblich verfasst von Ernst Hemingway, der mit Autorenkollegen gewettet hatte, dass er eine Kurzgeschiche mit weniger als zehn Worten verfassen könne.

Hemingway hat die Wette gewonnen – und ich finde, zu recht.

Über weitere solcher kurzen Kurzgeschichten werde ich mir Gedanken machen. Denn ich finde die Idee klasse!

Offsetdruck oder Digitaldruck?

Als ich mich vor vielen Jahren mit einem Werbestudio selbstständig gemacht und für meine Kunden Drucksachen gestaltet habe, führte mich mein Weg sehr bald zu den Produktionspartnern, die da waren:

– Setzerei
– Lithoanstalt
– Druckerei

Dort habe ich mich schlau gemacht. Habe mit Mitarbeitern geredet, stand an Reprokameras und Druckmaschinen, habe viele Fragen gestellt und gelernt, auf welche Dinge es in den einzelnen Sparten ankommt.

Herkömmliche Setzereien gibt es wohl kaum noch – weil kaum einer noch Papierabzüge braucht. Wir Designer setzen unsere Texte längst mit dem PC.

Mit Lithoanstalten verhält es sich ähnlich. Fotobearbeitung und die Dateien machen wir selber – mit genialen Foto- und Designprogrammen. Und die fertigen Druckdateien schicken wir dann übers Internet direkt an die Druckerei, denn die gibt es nach wie vor.

Allerdings ist eine neue Drucktechnik dazu gekommen: der Digitaldruck

digitaldruck

Für viele Autoren kommt genau diese Drucktechnik infrage, weil sie bei kleinen Auflagen deutlich wirtschaftlicher ist als der Offsetdruck.

Beim Digitaldruck gibt es zwei Verfahren: Laserdruck und Inkjetdruck. Der Unterschied wird hier erklärt. Die Technik ist gleiche wie bei unseren kleinen Bürodruckern.


Welches Verfahren für welches Buch?

Bei kleinen Auflagen bis zu 300 Büchern empfehle ich meinen Autoren den Laserdruck. Die Qualität ist gut, auch bei Fotos. Egal, ob schwarz-weiß oder farbig.

laserdruck

Ab 300 Büchern ist der Inkjetdruck interessant, denn ab dieser Stückzahl kostet er weniger als der Laserdruck. Die Druckqualität von Text ist ähnlich gut wie beim Laserdruck, und mit bloßem Auge kann man kaum einen Unterschied wahrnehmen. Mit einem Fadenzähler allerdings schon.

fadenzaehler

Bei einem Taschenbuch mit 200 Seiten und einer Auflage von 500 Stück beträgt der Stückpreis beispielsweise:

1,70 Euro (pro Stück, Laserdruck)
1,34 Euro (pro Stück, Inkjetdruck)

Bei 500 Büchern kann man also rund 180 Euro sparen.

Bei Büchern, wo es auf Fotoqualität ankommt, ist Inkjetdruck nicht unbedingt geeignet, weil die Darstellungsqualität nicht so gut ist wie bei Laserdruck. Flauer und weniger scharf.


Nun zum Offsetdruck.

Der wird bei hochwertigen Vierfarb-Buchprojekten mit höherer Auflage relevant. Bei einem Buch mit vielen Abbildungen zum Beispiel.


Hier kann der Laserdruck preislich definitiv nicht mithalten. Beispiel mit einem Kochbuch, Format 164 x 234 mm, 160 Seiten, Auflage 1.000 Stück:

4,10 Euro (pro Stück, Laserdruck)
2,30 Euro (pro Stück, Offsetdruck)


Bei der Wahl des Druckverfahrens kommt es also immer auf das jeweilige Projekt an.

Dass es bezüglich der Kosten bei den einzelnen Druckereien dann wieder deutliche Preisunterschiede gibt, steht auf einem anderen Blatt. Die Angebote der verschiedenen Druckereien für das eben genannte Kochbuchprojekt pendelten zwischen 2.300 und 3.800 Euro.

Aber: Der billigste Anbieter ist letztendlich nicht immer auch die beste Wahl, denn was nützt es, wenn man zwar weniger zahlt, die Qualität aber nicht stimmt. Wenn sich beim Aufschlagen des Buches beispielsweise die Seiten lösen, weil der Buchbinder zu wenig Leim in die Maschine gefüllt hat. Wie das Ergebnis aussieht, zeige ich in diesem Blogbeitrag.

Welche Schrift für ein Buch?

Nimmt man einen Roman in die Hand, so ist der Buchinhalt meistens mit einer Serifenschrift gesetzt. Grund: Serifenschrift liest sich besser als Groteskschrift. Das liegt daran, dass die Serifen (ich nenne sie “Füßchen”) das Auge besser leiten. Für große Textmengen kommt also überwiegend eine Serifenschrift zum Einsatz.

Bei Sachbüchern dagegen ist es oft umgekehrt. Vielleicht auch wegen der “Sachlichkeit” des Themas – denn Groteskschriften wirken sachlicher. Wegen fehlender Serifen.

Es gibt unendlich viele Serifenschriften, ich zeige hier einige von den für Buchsatz gängigsten. (Zum Vergrößern aufs Bild klicken.)

Schrift ist (nicht nur) Geschmackssache
Wie man sehen kann, gibt es mehr oder weniger deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Schriftarten/Schriftschnitten. Manche gefallen mir persönlich nicht besonders gut, aber das ist Geschmackssache. Ich finde, die Didot liest sich nicht so gut wie die Janson. Relevant für die Wahl einer Schrift ist aber die Lesbarkeit.

Die Schriftgröße ist bei allen Beispielen dieselbe: 10 Punkt. Auch der Zeilenabstand ist derselbe: 14 Punkt. Trotzdem sieht man, dass manche Schriften mehr Platz brauchen als andere.

Mehr oder weniger Platz
Schriften haben bei derselben Größe und demselben Zeilenabstand meist eine andere Laufweite. Bei den gezeigten Schriftarten braucht am wenigsten Platz die Bernhard modern mit 202 Seiten. Die Baskerville ergibt 207 Seiten, die Didot 222 und am meisten Platz braucht die Walbaum mit 226 Seiten. Immerhin 10 % mehr bzw. weniger.

Seiten sparen oder generiern
Mit einer Schrift kann man kann also Seiten sparen oder welche generieren. Bei Wälzern über 500 Seiten ist es vielleicht angebracht, eine Schrift zu wählen, die enger läuft. Will man mehr Inhalt suggerieren, wählt man eine Schrift, die weiter läuft.

Hier ein kleiner Überblick, wobei zwei von den gezeigten Schriften fehlen. (Zum Vergrößern aufs Bild klicken.)

Buchtypo

Fazit: Eine Schrift hat eine Hauptaufgabe: Sie sollte gut/angenehm zu lesen sein. Wenn sie zusätzlich subtile optische Botschaften vermittelt, umso besser. Aber Letzteres gilt weniger für Fließtext, sondern vor allem für Headlines und Buchtitel. Denn wie sagte mein Typo-Professor Günter Gerhard Lange: Schrift spricht eine Sprache (sinngemäß zitiert).



PS: Die Initiale ist übrigens aus der Zallmann Caps gesetzt. Kreiert hat diese wunderschöne Zierschrift der Designer David Rakowski. Ich habe ihm eine Email geschickt und gefragt, ob und zu welchen Konditionen ich seine Schrift verwenden darf. Er hat prompt reagiert und mir erlaubt, die Schrift kostenlos zu verwenden. Thank you very much, David!

Gemeuchelte Trottel?

troddel

Unser Gehirn ist genial, so genial, dass es zum Beispiel beim Lesen von Texten nicht auf Fehler achtet, sondern vorrangig darauf abzielt, den Text zu verstehen. Beim als Unterhaltung gedachten Lesen ist das wunderbar, beim Lektorieren ist genau das Gegenteil der Fall: es ist ärgerlich. Denn da passiert es zum Beispiel, dass das Wort “Chlor” im Zusammenhang mit Gesang übersehen wird. Und genau das ist mir passiert. Ich war so auf den Inhalt des Satzes konzentriert, dass mir das überflüssige L nicht aufgefallen ist, denn selbstverständlich sollte es “Chor” und nicht “Chlor” heißen. Erfreulicherweise ist meine Korrekturleserin darüber gestolpert …

Als ich vor einiger Zeit mit einem befreundeten Verleger über dieses Thema sprach, sagte er: “Ein Buch ohne Fehler ist ein Mythos.” Ich gebe ihm recht, denn in jedem Buch, das ich lese, finde ich Fehler, auch dann, wenn ich gar nicht nach ihnen suche. So auch gestern, und da fand ich einen wirklich amüsanten Fehler: An einer Lampe hingen Trottel(n).

Die Vorstellung, dass alle Trottel dieser Welt an Lampen aufgeknüpft werden, finde ich auf gewisse Weise verlockend, aber in diesem Fall waren wohl Troddeln gemeint. Man nennt sie auch Quasten, Bommel oder Puschel/Püschel. Das sind Ziergegenstände, die an allem möglichen Gegenständen baumeln: Vorhängen, Kissen, Uniformen, Trompeten etc. Und eben auch an Lampen.

Ich vermittle keine Druckaufträge!

Regelmäßig bekomme ich Anrufe oder E-Mails und werde nach “meiner” Druckerei in Polen gefragt. Dazu sage ich nicht nur am Telefon, sondern auch an dieser Stelle:

Ich vermittle keine Druckaufträge. Und ich gebe auch meine Kontaktdaten zu Druckereien nicht preis.

Warum?

Seit vielen Jahren arbeite ich mit Druckereien zusammen. In dieser Zeit bin ich an sehr vielen Druckmaschinen gestanden, habe sehr viele Gespräche mit Druckprofis geführt und sehr viele Erfahrungen gesammelt, was die Qualität von Druckereien betrifft. Das hat mich sehr viel Zeit gekostet – manchmal auch Lehrgeld.

Ich arbeite mit verschiedenen Druckereien zusammen. Auch mit deutschen. Denn es gibt nicht DIE Druckerei, sondern es gibt eine Druckerei für diese Anforderungen, und es gibt eine andere für jene.

Digital- oder Offsetdruck

So kommt es beispielweise darauf an, ob für ein Buchprojekt Offsetdruck nötig oder ob Digitaldruck auch reicht. Für Bücher mit Text ist Digitaldruck ausreichend; Laserdruck, oft auch der preiswertere Inkjetdruck. Für Bücher mit hochwertigen Fotos zum Beispiel kommt nur Offsetdruck infrage.

Soft- oder Hardcover
Dann kommt es auch darauf an, ob das Buch ein Soft- oder ein Hardcover bekommt. Bei Hardcovern arbeite ich seit in paar Jahren mit einer Druckerei in Osteuropa zusammen, die hervorragende Druckqualität liefert und sensationelle Preise hat. Außerdem spricht die dortige Ansprechpartnerin fließend Deutsch, und die Termine werden überpünktlich eingehalten. Alles zusammen eine nahezu unschlagbare Kombination.

Es gibt nicht DIE Druckerei, es kommt immer auf das Projekt an. Und die Auflage ist ebenfalls relevant.

Aber so oder so: Ich vermittle keine Druckaufträge, und ich verschenke die Adressen meiner Geschäftspartner nicht. Denn die sind Teil meines Betriebskapitals. Ideel zumindest. Warum sollte ich einen Teil meines Betriebskapitals verschenken? Kein vernünftiger Unternehmer macht das. Außerdem wäre es auch strafbar, denn persönliche Daten weiterzugeben, ist gegen das Datenschutzgesetz.

Übrigens: Die billigste Druckerei ist oft nicht die beste. Relevant ist das Preis-/Leistungsverhältnis. So manche Druckauflage musste ich wegen Mängeln zurückschicken. Und das ist immer mit Aufwand und Ärger verbunden. Zm Beispiel, wenn kurz vor Weihnachten ein Buch schlecht gebunden ist, weil der Buchbinder zu wenig Leim benutzt hat. Da nutzt dann auch der beste Druck nichts – wenn die Seiten beim Gebrauch auseinander fallen.

Wie ein Komma den Sinn eines Satzes verändert

Immer wieder staune ich, wie wenige Menschen sich in Rechtschreibung auskennen. Dass ich bei meiner Arbeit auch ständig nachschauen muss, was sich wie schreibt, ist eine andere Sache, und ich verdanke sie hauptsächlich der letzten Rechtschreibreform, der ich so gar nichts abgewinnen kann – wie ich schon öfter geschrieben habe. Aber zumindest schaue ich nach … die meisten machen das nicht.

In einer Autorengruppe bei Facebook stelle ich immer wieder fest, dass vielen Autoren Fehler völlig egal zu sein scheinen, denn sie schreiben drauf los, ohne Punkt und Komma – und mit sichtlichem Desinteresse, mit ihren Texten einen guten (gebildeten) Eindruck hinterlassen. Darauf angesprochen, meinen viele, Fehler zu eliminieren, sei Sache des Lektors. Das ist einerseits ein Irrtum, denn ein Lektor korrigiert bei seiner Arbeit zwar auch Fehler, seine Hauptarbeit besteht aber darin, Texte sprachlich zu verbessern. Um Fehler kümmert sich dann der Korrektor, der nach jedem Lektorat unbedingt beauftragt werden sollte, denn der Fehlerteufel ist ein tückischer Bursche. Außerdem zeugt die Haltung “darum kümmert sich der Lektor” von mangelndem Respekt Lektoren gegenüber, die noch mehr als genug Arbeit mit einem relativ fehlerfreien Text haben.

Von Kommaregeln haben noch weniger Menschen Ahnung, deshalb hier ein paar Beispiele, die zeigen, wie wichtig korrekte Kommasetzung ist und wie grundlegend ein an die richtige Stelle gesetztes Komma den Sinn eines Satzes verändern kann. Ich habe die Beispiele im Internet zusammengeklaubt, kann deshalb keine Urheber nennen.

Ich komme, nicht erschießen!
Ich komme nicht, erschießen!

Sabine versprach ihrer Mutter, einen Brief zu schreiben.
Sabine versprach, ihrer Mutter einen Brief zu schreiben.

Herr Schmidt, der Pfarrer, und ich spielten Golf.
Herr Schmidt, der Pfarrer und ich spielten Golf.

Hängt ihn nicht, laufen lassen!
Hängt ihn, nicht laufen lassen!

Komm, wir essen Tante Erna.
Komm, wir essen, Tante Erna.

Er will, sie nicht.
Er will sie nicht.

Der redliche Mensch denkt an sich selbst zuletzt.
Der redliche Mensch denkt an sich, selbst zuletzt.

Er versprach, mir jedes Jahr ein neues Auto zu kaufen.
Er versprach mir, jedes Jahr ein neues Auto zu kaufen.

Du hast den schönsten Hintern weit und breit.
Du hast den schönsten Hintern, weit und breit.

Angesichts solcher Sätze überlegt vielleicht der eine oder andere, sich mal mit korrekter Kommassetzung zu beschäftigen. Denn darüber wissen erstaunlich wenige Bescheid. Ob es sich dabei um Unkenntnis oder Desinteresse handelt, ist mir nicht bekannt.

PS: Weil ich von vielen so gern missverstanden werde … ich rede nicht von Tippfehlern, die einem leicht und ständig unterlaufen, vor allem beim schnellen Tippen im Internet und bei E-Mails. Ich rede von offensichtlichen Fehlern, die zeigen, dass der Verfasser keine Ahnung von Rechtschreibung (und Grammatik) hat.

Buchsatz für Anfänger

Auf meinem Schreibtisch liegt ein Buch eines Selfpublishers, das typische Anfängerfehler aufweist. Ein ganz schlimmer Fehler zeigt sich auf folgendem Bild: Der Autor hat ganz offensichtlich die Silbentrennung bei WORD nicht aktiviert (die ist standardmäßig deaktiviert), demzufolge wird im ganzen Buch kein einziges Wort getrennt, was zu teilweise sehr hässlichen Wortabständen führt (besonders schlimm ist die letzte Zeile) und den Grauwert massiv beeinträchtigt.

typografie

Bei den grün markierten Stellen fehlt übrigens jeweils ein Komma, auch ein “beliebter” Fehler bei selbst publizierten Büchern: Man spart sich die Kosten für den Korrekturleser.

Auch beim nächsten Bild sind ein paar Fehler zu sehen.

typografie

1. Erste Absätze werden grundsätzlich nicht eingerückt.
2. Auch hier zu großer Wortabstand durch fehlende Silbentrennung.
3. Absätze nach doppelter Zeilenschaltung (meist macht man das bei einem neuen Abschnitt) werden ebenfalls nicht eingerückt.
4. Kein Fehler, aber der besseren Lesbarkeit wegen werden bei Büchern nicht die normalen Gänsefüßchen gesetzt, sondern Guillemets, das sind “französische” Anführungszeichen, die aus zwei spitzen Klammern bestehen. Man nennt sie auch Chevrons. Für einen guten Lesefluss sind sie besser geeignet als die klassischen Gänsefüßchen, weil sie nicht aus der Zeile ragen.

Grundsätzlich sind in diesem Buch (wie auch bei der gezeigten Seite zu sehen ist) sind sehr viele Absätze mit doppelter Zeilenschaltung dargestellt. Doppelte Zeilenschaltungen werden nur nur bei Gedanken- und Handlungssprüngen gemacht und/oder wenn ein neuer Abschnitt beginnt. Ansonsten beginnt man Absätze einfach mit einer neuen Zeile – in diesem Fall zwecks besserer Lesbarkeit dann mit Einzug.


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Typische Anfängerfehler beim Buchsatz

Typischer Fehler bei der Buchgestaltung

Die Inkonsequenz des DUDEN

In einem von mir lektorierten Text hat das Korrekturprogramm (Dudenkorrektor) einen Fehler angezeigt:

duden

Der Autor hat “abhanden gekommen” geschrieben, und ich habe diesen Begriff als nicht fehlerhaft gesehen, weil ich keinen Grund für das Zusammenschreiben dieser beiden Wörte sehe. Der DUDEN allerdings ist diesbezüglich anderer Meinung: “abhandengekommen” muss zusammengeschrieben werden.
Ich verstehe den Sinn dahinter nicht, und meine, dass zwei Wörter besser wären. Nun gut …

rechtschreibung

Rechtschreibung

Der Synonym-Begriff “verloren gegangen” hingegen wird getrennt geschrieben. Warum? Meiner Meinung nach handelt es sich um zwei gleiche Wortpaare. Allerdings erlaubt der Duden hier auch die Getrenntschreibung!

dudenregel

Ein weiteres Synonym für abhandenkommen lautet “flöten gehen”. Auch dieser Begriff wird getrennt geschrieben.

rechtschreibung

Da soll noch einer durchblicken. Denn logisch sind diese Rechtschreibregeln – wie so viele andere – nicht.

Um die Verwirrung noch zu vergrößern, gibt es auf dem DUDEN-Portal auch eine Erläuterung.


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Über die neue Rechtschreibung

Die Logik der neuen Rechtschreibung

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